16. März: Kräftemessen à la bretonne

Heute ging es direkt am Morgen in die französische Schule. Von wegen Urlaub in Frankreich! Es standen zwei Stunden Sport auf dem Stundenplan. Die Motivation von mir und Lari war im Gegensatz zu den französischen Sechstklässern eher weniger vorhanden. Der Weg und die Treppen zur Schulturnhalle war uns Sport genug. Die Sechstklässer machten begeistert einen Parcours, bei es sich hauptsächlich um Krafttraining handelte. Nach zwei Stunden frieren in der ar...kalten Sporthalle hatten wir es geschafft und es ging ab in die Pause. Das Wetter spielte wie schon die ganze Zeit verrückt, mal regnet es, mal scheint die Sonne. Nach der Pause gingen wir dann ins Rathaus, wo uns ein Mitarbeiter der Stadt begrüßte und wir uns einen kleinen Clip über Montfort anschauten. Danach wurden wir zu Chips und Cola eingeladen. Da sagt man natürlich nicht nein! Nach einem kurzen Pläuschchen gingen wir wieder in die Schule zurück und gleich ab in die Kantine. Heute standen Reis und Gulasch auf dem Speiseplan. Nachdem wir in der Pause einige Kontakte mit französischen Schülern geknüpft hatten, wurden wir mit der bretonischen Sprache bekannt gemacht. "Des hört sich an wie Baby-Franzosen, die noch nicht richtig sprechen können", kommentierte ein Schüler die Sprechversuche. Also soviel zur bretonische Sprache, welche, naja, natürlich seeeeehr interessant war. Nachdem wir nun der bretonischen Sprache mächtig waren, durften wir uns an einigen bretonischen Spielen versuchen. Mein Lieblingsspiel war der Kampf um den Stock. Die Zeit ging ziemlich schnell vorbei und das Ende nahte. Wir warteten auf den Bus, wo man einige Dinge über die Liebe von Franzosen zu den deutschen Mädchen erfuhr... Um halb sechs kam ich dann "zu Hause" an und es gab das bekannte Brioche. Am Abend schaute ich noch meiner Corres beim Leichtathletik-Training zu und fragte mich, wie die Franzosen alle noch so motiviert sein können nach so langen Schultagen. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag. Auf ein Neues!

Celine Herrmann

Ce matin il a plu et il a fait très froid. A 8h30 nous étions en cours. J'étais en histoire-géo avec Emilia, mais au début, nous n'avons pas trouvé la classe parce qu'elle était dans une autre salle de classe. Finalement nous avons demandé à une prof qui nous a montré la salle. Puis, Emilia, Laura et moi, nous étions en latin. Après, nous sommes allés à la mairie et ensuite nous avons mangé à la cantine. Après, nous avons appris le breton et aussi une danse bretonne. C'était très drôle! A la fin, nous avons joué à des jeux bretons dont certains étaient vraiment difficile.

Nadine Höhnlein

Aujourd'hui nous étions en cours. Maria, Sarah et moi, nous étions en cours de SVT chez Mme Gachot et en physique chez Mme Boudada. C'était un peu ennuyeux parce que nous n'avons pas compris beaucoup. Après, à 10h40, nous sommes allés à la mairie. Là, on a fait des photos et mangé et bu quelque chose. Enuiste nous sommes rentrés au collège. Nous avons mangé du riz à la cantine pour le déjeuner. Après, nous avons  fait une pause jusqu'à 14 heures. Puis nous avons appris du breton et quelque chose sur la culture des Bretons. C'était très difficile, par exemple "kenavo" veut dire "au revoir". A la fin, nous avons joué à des jeux bretons ce qui était très drôle. Ensuite chaque élève est allé à la maison avec son corres.

Johanna Höflich

Um 7.30 Uhr bin ich mit einem leckeren Frühstück in den Tag gestartet und anschließend mit Mme Ruanlt in die Schule gefahren. Um 8.30 Uhr begann die erste Unterrichtsstunde und Jott und ich sind in den Englisch-Unterricht der 3C gegangen. Danach sind wir mit der gleichen Klasse in eine sehr lustige Mathestunde gegangen: #wahrscheinlichkeit. Danach hatten wir ein gemeinsames Mittagessen in der Kantine, bei dem gefühlt 162627 Teller und Gläser runtergefallen sind und jedesmal wurde "Olé" durch den Raum geschrien, was für uns Deutsche mal was Neues war! In der Pause haben wir viele französische Schüler (aber auch Schülerinnen :-) ) kennengelernt und Nummern ausgetauscht, was natürlich auch zum Austausch gehört! Nach der Pause hatten wir eine Einführung in die bretonische Kultur und haben bretonische Spiele gespielt, wobei ich natürlich immer gewonnen habe... oder auch nicht. Aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht!!!

Carmen Hock

Kooperationspartner

Auszeichnungen

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